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Montag, 24. Februar 2014

Montag den 24.02.2014 | 1.137. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag 24.02.2014
um 20:15 - 21:15 Uhr
1.137. Sendung
1543

Trailer

Die 5 Kandidaten

Isa Hönle

Isa Hönle und Günther Jauch

Isa Hönle und Günther Jauch

Dennis Feldhus und Günther Jauch

Dennis Feldhus

Dennis Feldhus und Günther Jauch

 Dennis Feldhus

Dennis Feldhus und Günther Jauch

Ende der 1.137. Sendung

1.137. Sendung
Die fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Dennis Feldhus aus Hamburg
Susanne Smalun aus Gehren
Gianni Jovanovic aus Köln
Katharina Heuser aus Jona
Kai Bruchmann aus Berlin

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.245. Kandidat: Isa Hönle
steht bei 2.000 € und gewann 64.000 €.

2.246. Kandidat: Dennis Feldhus
steht bei 4.000 € hat keinen Joker mehr und spielt in der nächsten Sendung weiter.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 5,35 Millionen
Marktanteil: 16,10 %

Infos:
WWM: Ist Dennis der Mann für die Million?
Psychologiestudent Dennis hatte es am Montagabend nicht einfach bei „Wer wird Millionär?“. Er kam bereits bei Frage sechs ins Stolpern und verbrauchte an der Stelle schon zwei Joker. „Die verlustreichste 1000-Euro-Frage“, titelte Günther Jauch. Der weitere Weg des 35-Jährigen war auch sehr steinig. Jauch mutmaßte am Ende der Sendung: „Entweder ist der Mann hier der Kandidat für die Million oder irgendwas geht heute noch entsetzlich schief.“ In dieser Sendung ging nichts mehr schief; Kandidat Dennis wird am Montag, den 03.03., weiter spielen.

Dennis aus Hamburg war bei der Auswahlfrage noch der Schnellste. Er entschied sich gegen die Risikovariante und gab an, dass er als Student schon sehr glücklich mit 16.000 Euro sei. Er hatte da noch keine Ahnung, dass selbst der Weg zu den 16.000 Euro sehr schwer für ihn werden wird.

Zwei Joker brauchte Dennis bereits bei Frage sechs. „Die verlustreichste 1000-Euro-Frage“, titelte Günther Jauch. Auch bei Frage sieben stand der Hamburger auf dem Schlauch.

„Welche Insel lässt sich durch den Austausch von nur einem einzigen Buchstaben in pures Gold verwandeln?“
A: Sylt
B: Usedom
C: Amrum
D: Helgoland

Er wusste es einfach nicht und nahm den Publikumsjoker, der ihm mit 94 Prozent die richtige Antwort C lieferte. „Da sitzt man einmal hier und dann ist man gleich bräsig“, ärgerte sich der Kandidat. „Bräsig will ich nicht sagen, aber schwerfällig“, so Jauch. „Aber sehen Sie es mal so: Sie haben Ballast abgeworfen. Die Joker sind weg, da kann man ganz befreit antworten.“

Jauch: "Phönix ist ein Dreck dagegen!"
Befreit wirkte Student Dennis bei Frage acht nicht.

„Was kann der Hobbykoch im Supermarkt kaufen?“
A: Bratschlauch
B: Brutzeltube
C: Röströhre
D: Schmorkondom

Auch hier wusste er nicht weiter, denn er sei kein Fleischesser, wie er anmerkte. Günther Jauch schlug dann folgenden Deal vor, um seinen ahnungslosen Kandidaten aus der peinlichen Situation zu befreien:
„Wir werden es jetzt so machen: Sie geben mir jetzt eine Antwort und ich werde Sie begnadigen. Sie werden mir mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine falsche Antwort geben und dann werde ich Ihnen sagen ‚Lassen Sie’s!‘ und dann gehen Sie mit 2000 Euro nach Hause.“ Aber so schnell war dann doch nicht Schluss. Dennis erwiderte: „Okay, ich nehme A, den Bratschlauch.“ Jauch kommentierte nur knapp: „Phönix ist ein Dreck dagegen.“

„Entweder ist der Mann hier der Kandidat für die Million oder irgendwas geht heute noch entsetzlich schief. Was ist denn mit Ihnen los?“ fragte Jauch kopfschüttelnd. „Ich habe keine Ahnung“, und Dennis philosophierte weiter, „aber es ist ja immer so: Man guckt dann zu Hause und man sieht die Kandidaten, die sagen, zu Hause ist immer alles einfacher, und dann sitzt man zu Hause und sagt: ‚Jaja, zu Hause ist immer alles einfacher.‘ Aber: Was ist zu Hause wirklich einfacher?“ Bei diesen recht verquirlten Gedankengängen war es vielleicht kein Wunder, dass Dennis beim Beantworten der Fragen Probleme hatte. In dieser Sendung ging nichts mehr schief. Ist Dennis wirklich der Kandidat für die Million, so wie Jauch mutmaßte?

Zuvor spielte Kandidatin Isa aus Nürnberg und nahm 64.000 Euro mit nach Hause. Spielen Sie ihre Frageleiter nach.
Quelle: rtl.de
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Nächste Sendung:
1544
um 20:15 - 21:15 Uhr

Montag, 17. Februar 2014

Wer wird Millionär muss Sendeplatz abgeben

"Let's Dance" vertreibt "WWM" vom Freitagabend
 
Die siebte Staffel von "Let's Dance" wird ab Ende März an den Start gehen, dann allerdings eine Stunde früher als zuletzt. "Wer wird Millionär?" muss seinen Sendeplatz am Freitagabend damit räumen - wie so oft in letzter Zeit.

Lange vorbei sind die Zeiten, in denen "Wer wird Millionär?" an drei Abenden pro Woche auf Sendung ging. Zuletzt musste das RTL-Quiz mit Günther Jauch mehrfach seinen Platz räumen - vor allem am Freitagabend war die Show immer seltener auf Sendung. Dass selbst Moderator Günther Jauch inzwischen nicht mehr so recht weiß, wann die nächste Ausgabe seiner Show ausgestrahlt wird, wurde am Montag deutlich, als er die entsprechende Nachfrage eines Kandidaten nicht auf Anhieb beantworten konnte. Tatsächlich muss "Wer wird Millionär?" derzeit freitags wegen Gottschalks "Klassentreffen" mehrere Wochen lang pausieren.

Und abgesehen von einer für den 7. März eingeplanten Ausgabe werden sich Fans des Quiz-Klassikers darauf einstellen müssen, dass "Wer wird Millionär?" in den kommenden Wochen am Freitagabend überhaupt nicht mehr zu sehen sein wird. Im März ist aktuell an zwei Abenden "5 gegen Jauch" eingeplant - und am 28. März meldet sich dann auch schon "Let's Dance" zurück. Anders als zuletzt wird die siebte Staffel der Tanzshow mit Sylvie Meis und Daniel Hartwich nämlich nicht im Anschluss an "Wer wird Millionär?" auf den Sendung gehen, sondern bereits um 20:15 Uhr. Mit Carmen Geiss, Bernhard Brink und Tanja Szewczenko stehen zudem schon die ersten Kandidaten fest.

Doch nicht nur "Let's Dance" kehrt auf den Bildschirm zurück: Direkt im Anschluss zeigt der Sender um 23:00 Uhr drei neue Folgen der Spielshow "Jungen gegen Mädchen". Bereits ab dem 22. März strahlt RTL jeweils samstags um 23:15 Uhr sechs neue Folgen von "Paul Panzer - Stars bei der Arbeit" aus und nur einen Tag später präsentiert Vera Int-Veen schließlich am Vorabend die neuen Single-Söhne bei "Schwiegertochter gesucht". Noch dazu gibt's auch ein Wiedersehen mit Mario Barth: Nach dem Erfolg der ersten Folge zeigt der Kölner Sender am Mittwoch, den 26. März um 20:15 Uhr eine weitere Ausgabe von "Mario Barth deckt auf".

Montag den 17.02.2014 | 1.136. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag 17.02.2014
um 20:15 - 21:15 Uhr
1.136. Sendung
1542

70. Millionenfrage

Trailer

Die 5 Kandidaten

Karlheinz Reher

Karlheinz Reher und Günther Jauch

Karlheinz Reher und Günther Jauch

Isa Hönle und Günther Jauch

Isa Hönle

Isa Hönle und Günther Jauch

Isa Hönle und Günther Jauch

Ende der 1.136. Sendung

1.136. Sendung
Die fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Luis Bartual aus Kaarst
Jana Pütz aus Hamburg
Florian Matzku aus Berlin
Isa Hönle aus Nürnberg
Jens Allers aus Heidgraben

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.244. Kandidat: Karlheinz Reher
ist der älteste Kandidat in 15 Jahren WWM er ist 86 Jahre alt.
er steht bei 4.000 € und zockte sich zu 125.000 €.

2.245. Kandidat: Isa Hönle
steht bei 2.000 € und spielt in der nächsten Sendung weiter.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer:  Millionen
Marktanteil:  %

Infos:


Günther Jauchs ältester Kandidat bei „Wer wird Millionär?“, der 86-jährige Karlheinz, bekam am Montagabend tatsächlich die Millionenfrage gestellt – doch lediglich aus Interesse. Jauch machte für ihn eine Ausnahme und las die Frage vor, nachdem der Kandidat aus Aumühle bei Frage 14 ausgestiegen war. Der wortgewandte Rentner gewann stolze 125.000 Euro und selten war „Wer wird Millionär?“ so unterhaltsam wie mit ihm.

Trotz seines hohen Alters zeigte sich Kandidat Karlheinz schlagfertig und lieferte zuweilen sehr trockene und kluge Kommentare, die sowohl das Publikum als auch Günther Jauch köstlich amüsierten. Zu Beginn der Sendung fragte er: „Wie alt sind Sie, Herr Jauch?“ Der antwortete ohne Umschweife: „57 Jahre, es liegen also fast 30 Jahre zwischen uns!“ Karlheinz machte aber klar, dass sein gefühltes Alter bei Ende 60/ Anfang 70 läge. Und Jauch gab daraufhin zurück, dass er sich manchmal wie Mitte 60 fühlte. Da träfen sich beide dann ja. Vom Humor her war es jedenfalls eine Begegnung auf Augenhöhe.

Karlheinz‘ Best-of-Sprüche waren zweifellos: „Von Jokern trenne ich mich ungern.“, „Er war keine Riesen-Hilfe, aber er hat sich Mühe gegeben“ (bei Frage zehn, nachdem der Telefonjoker nur geschwiegen hatte), „Schiffsfonds, da könnte ich Ihnen eine halbe Stunde etwas drüber erzählen“ und nicht zuletzt bei Frage 13, als er sich bei der Antwort nicht sicher war, zu Günther Jauch: „Ja, Sie halten sich ja raus! Sie lassen mich lieber reinfallen! Wenn Sie für RTL 125.000 Euro sparen, dann werden Sie doch gelobt!“ Das stellte Günther Jauch aber direkt richtig: „Das behaupte ich immer, aber RTL freut sich, wenn einer was gewinnt! Denn dann weiß ja jeder, dass man da viel gewinnen kann und dann spielen wieder viele mit!“ Langweilig wurde es mit Karlheinz jedenfalls nie. „Sie machen mir Spaß!“ kommentierte Jauch das Spielgeschehen.

Karlheinz: "Von 500.000 Euro habe ich immer geträumt!"
Nach anfänglichen Schwierigkeiten gab der agile Karlheinz Gas und kam nach Frage zehn mühelos ohne Joker bis Frage 14. Karlheinz freute sich: „Also, lieber Herr Jauch, jetzt wird es interessant. Ich habe immer davon geträumt, dass ich bei 500.000 lande. – „Gerade von den 500.000?“ – „Ja, jede Nacht. Meine Frau weiß nichts davon, sie schläft getrennt“, witzelte Karlheinz. Das Publikum tobte vor Lachen. „Es schlafen ja viel mehr getrennt, als dass sie es in der Öffentlichkeit zugeben“, leitete Jauch seine Frage ein, „seit wie vielen Jahren schlafen Sie denn getrennt?“ „ Ich muss nachts immer aufstehen aus den verschiedensten Gründen und das hat meine Frau gestört. Es muss nun 20 Jahre her sein, dass meine Frau gesagt hat ‚wir trennen das jetzt mal‘.“ Aber beide verbrächten viel Zeit miteinander, ca. acht Stunden am Tag, das funktioniere tadellos.

Hinsichtlich der Verwendung von so viel Geld bemerkte Karlheinz sehr bestimmt: „Ein Teil geht an die Kinder, ein Teil wird anständig gespendet, ein Teil angelegt und ein Teil geht aufs Girokonto – nun sind Sie genau unterrichtet, Herr Jauch!“

Bei Frage 14 sollte der Zusatzjoker zum Einsatz kommen, doch zunächst stand keiner aus dem Publikum auf. „Nun geben Sie sich doch mal Mühe, bitte“, forderte Karlheinz.

„Nach einer allgemeinen Definition beginnt hinter der "Kármán-Linie" ...?“
A: der Sommer
B: die Tiefsee
C: der Weltraum
D: die Zukunft

Eine Frau stand zögernd auf und äußerte ihr Bauchgefühl (Antwort B). Dabei bedankte sie sich bei Karlheinz für den schönen Abend und riet ihm, nicht zu zocken.

„Sie haben Recht, es wäre unverantwortlich, hier zu zocken“, bemerkte Karlheinz entschieden und stieg aus. Richtig wäre Antwort C gewesen. „Und was wäre die Millionenfrage gewesen?“ wollte der Kandidat wissen. Günther Jauch reagierte spontan: „Das machen wir eigentlich nie, aber jetzt machen wir es mal.“

„Wessen autobiografische Berichte sind unter dem Titel "Il Milione" in die Literaturgeschichte eingegangen?“
A: Giuseppe Verdi
B: Marco Polo
C: Leonardo da Vinci
D: Enzo Ferrari

„Wenn er die jetzt weiß, kriege ich zuviel!“ so Jauch. Nein, Karlheinz wusste die richtige Antwort B nicht und freute sich über stolze 125.000 Euro. Er gewann zwar nicht die Million, aber den Titel „ältester Kandidat der WWM-Geschichte“ kann ihm so schnell keiner streitig machen.
Quelle: rtl.de
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Nächste Sendung:
1543
um 20:15 - 21:15 Uhr

Montag, 10. Februar 2014

Montag den 10.02.2014 | 1.135. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag 10.02.2014
um 20:15 - 21:15 Uhr
1.135. Sendung
1541

Trailer

Die 5 Kandidaten


Robert Korn und Günther Jauch

Robert Korn und Günther Jauch

Karlheinz Reher und Günther Jauch

Karlheinz Reher und Günther Jauch

Karlheinz Reher und Günther Jauch


Ende der 1.135. Sendung

1.135. Sendung
Die fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Karlheinz Reher aus Aumühle
Andrea Bohlheim aus Mallorca
Sebastian Schmees aus Düsseldorf
Ines Thamm aus Sankt Augustin
Robert Korn aus Berlin

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.243. Kandidat: Robert Korn
zockte sich zu 64.000 €.

2.243. Kandidat: Karlheinz Reher
ist der älteste Kandidat in 15 Jahren WWM er ist 86 Jahre alt.
er steht bei 4.000 € und spielt in der nächsten Sendung weiter.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 5,65 Millionen
Marktanteil: 16,50 %

Infos:
Schlagfertiger Rentner überrascht Günther Jauch
Am Montagabend begrüßte Günther Jauch den ältesten Kandidaten in 15 Jahren „Wer wird Millionär?“. Der Rentner Karlheinz aus Aumühle ist mit 86 Jahren Jauchs ältester Kandidat. Vor ihm erspielte sich der Berliner Robert 64.000 Euro, der mit seinem Punklook und seiner offenen Art auf sich aufmerksam machte.

Kandidat Karlheinz hat schon viel in seinem Leben gemacht. Er war Dipl.-Volkswirt, Journalist, Controller, Autor und nun Rentner. Auf die Frage, ob er selbst zu WWM wollte oder seine Frau ihn gedrängt habe, antwortete er bestimmt: „Ich wollte selbst dahin und meine Frau war einverstanden und hat sich mit Freude auf dieses Theater eingelassen.“ So saß sie als Zuschauerin im Publikum und verfolgte die Performance ihres Mannes,mit dem sie seit 57 Jahren verheiratet ist.

Bei Frage sieben kam der Ex-Journalist ausgerechnet bei einer Orthografie-Frage ins Stocken. Es ging um die richtige Schreibweise des Wortes „Karikatur“, doch mit dem 50:50-Joker kam er schnell auf die richtige Antwort.

Karlheinz zweifelt an der Kompetenz der Fragenredaktion
Bei der nächsten Frage lag Karlheinz zunächst mit seinen Vermutungen daneben, was aber für eine interessante Unterhaltung sorgte.

„Was kann man auf einer Afrika-Landkarte erblicken?“

A: Felsigerberg
B: Trockenewüste
C: Nassersee
D: Großesland

Während der Kandidat zu Antwort B tendierte, gab Jauch zu bedenken, dass man „trockene Wüste“ eher getrennt und „trockene“ als Adjektiv klein schreiben würde. Schlagfertig zweifelte Karlheinz an den Fähigkeiten der Fragenredaktion, worüber sich sowohl das Publikum als auch Jauch köstlich amüsierte. „Vielleicht hat die Redaktion es nicht genau gewusst?“ fragte sich Karlheinz. „Also die Redaktion ist … unfehlbar“, gab Jauch zurück. „Ach, Sie haben noch nie einen Prozess verloren?“ wollte der skeptische Rentner wissen. „Richtig, wir haben manchmal…" setzte Jauch mit seiner Erklärung an, "also, wir lassen zuweilen Gnade vor Recht ergehen oder wir stellen fest, man kann es so oder so sehen kann oder es ist uns zu lästig, aber wir gewinnen 99 von 100 Einsprüchen."

„Ich soll also eine andere Antwort nehmen“, fasste Karlheinz zusammen und tendierte zu „Nassersee“, weil es mal einen Herrscher in Ägypten gab, der Nasser hieß. Nacheinander schloss er Antwort A und D aus und meinte zu Jauch gerichtet: „Trockenewüste“ wollen Sie mir ausreden. Wenn ich aber jetzt „Nassersee“ nehme und ich fliege damit rein, dann bin ich sauer!“ „Ja, das nehme ich in Kauf“, schmunzelte Jauch. Natürlich war Antwort C die richtige.

Der 86-Jährige steht nun bei 4000 Euro und hat erst einen Joker geopfert. Am nächsten Montag geht es mit Karlheinz weiter. Wie weit wird der 86-Jährige bei „Wer wird Millionär?“ noch kommen?
Quelle: rtl.de
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Nächste Sendung:
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um 20:15 - 21:15 Uhr