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Freitag, 30. Mai 2014

Anzahl der Folgen werden gekürzt

2009, das war das Jahr, in dem Jauch mit «Wer wird Millionär?» gerade zehn Jahre auf Sendung war. Das Jahr, in dem «5 gegen Jauch» fulminant startete und das Jahr, in dem der Moderator beschloss, kürzer zu treten: „Ich bin neugierig darauf, mal ein halbes oder ein ganzes Jahr auszusteigen. Ich habe keine Ahnung, wie das ist. Aber eines weiß ich: Es wird weniger werden mit mir im Fernsehen.“ Diese Absichten hat er in die Tat umgesetzt: Anfang 2011 verließ er «Stern TV», nach über 20 Jahren. Die Folgenanzahl von «Wer wird Millionär?» wurde zurückgefahren. Und Jauch hat keine neue Show mehr moderiert seitdem, abgesehen vom größten Engagement der jüngeren Zeit: seiner eigenen Talksendung im Ersten.
Ein wenig gilt dies auch für «Wer wird Millionär?», dessen Folgenanzahl in der kommenden Season wohl weiter gekürzt wird: Samstags ist Quizonkel Jauch längst nicht mehr auf Sendung, freitags bereits jetzt schon sehr selten. Auf gerade einmal sechs Freitagsausgaben kommt die Show im Jahr 2014 bisher. Im Herbst plant RTL auf diesem Sendeplatz unter anderem die neue Castingshow «Rising Star», im Frühjahr vermutlich wieder «Let’s Dance»; für Jauch bleibt hier wenig Platz.

Seit 2012 hat sich «WWM?» auf einem gewissen Quotenniveau stabilisiert: Rund fünfeinhalb Millionen schauen nach wie vor zu, beim Gesamtpublikum kommt man auf weiterhin gute 16 bis 17 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen liegt man mit rund 15 Prozent noch über dem RTL-Durchschnitt, wenn auch nur minimal. Die letzten Wochen zeigten jedoch ein düsteres Bild: Seit Februar überschritt Jauch nur einmal die Marke von 15 Prozent, im Mai lag man oft sogar nur bei weniger als 13 Prozent. Es scheint, als würde der Wegfall der Freitags-Ausstrahlung dem Format insgesamt nicht gut tun, die Montagsfolgen jedenfalls schwächeln seitdem stärker als zuletzt. Die Zukunft des Formats könnte in einer Eventisierung liegen, wie zuletzt beim zweistündigen Überraschungs-Special: Mit 6,65 Millionen Zuschauern holte «WWM?» die höchste Reichweite seit Mitte Januar, gleiches gilt für die Quote beim Gesamtpublikum. Symptomatisch: Die starken Werte vom Januar rühren vom „Zocker-Special“ her, einer weiteren Event-Ausgabe der Quizshow. In solchen Ideen liegt die Zukunft von «Wer wird Millionär?», das mit seinen normalen Folgen vor allem bei den Jüngeren kaum noch attraktiv ist.
Quelle: quotenmeter.de

Montag, 26. Mai 2014

Montag den 26.05.2014 | 1. Überraschungs-Special

Wer wird Millionär? am Montag 26.05.2014
um 20:15 - 22:15 Uhr
1.147. + 1.148. Sendung
1. Überraschungs-Special
1555 / 1556


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Trailer

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Elli Frick wird Überrascht


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Anfang des Überraschungs-Special


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Elli Frick wird überrascht

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Günther Jauch streicht Elli Frick alle Telefonjoker


Elli Frick


Elli Frick

Günther Jauch und Elli Frick

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Tino Graf wird überrascht

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Tino Graf ruft Eckhard Freise an

Tino Graf

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Tobias Kunkemöller wird überrascht

Tobias Kunkemöller wird von seinen Schülern überrascht

Tobias Kunkemöller


Tobias Kunkemöller

Tobias Kunkemöller und Günther Jauch

Alle zusammen


Bärbel Karge, Tino Graf, Tobias Kunkemöller, Elli Frick und Günther Jauch


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Ende des Überraschungs-Special

Überrascht werden folgende Kandidaten bei RTL:
Tobias Kunkemöller aus Köln (32, Lehrer für Englisch und Sport am Kölner Hansa Gymnasium):
Die Klasse 9c des Kölner Hansa-Gymnasiums braucht Geld und schickt ihren Klassenlehrer Tobias Kunkemöller (Spitzname „Mister K“) ins Rennen! An der Schule fehlt es an allen Ecken und Enden. Für die Teenager ist klar, jetzt muss „Mister K.“ die Sache stemmen und die Million holen. Der Heilsbringer ahnt nichts von der Aktion seiner Schüler und wird erst im Studio von seiner großen Mission erfahren. „Mister K“ ist zuerst „normaler“ Zuschauer, plötzlich kommt seine Klasse ins Studio und Günther Jauch bittet ihn schlagartig ins Spiel um die Million. Staunend und unverhofft soll er sein eigenes Wissen unter Beweis stellen und nicht, wie gewöhnlich, seine Klasse dazu anhalten.


Tino Graf aus Wokuhl - Mecklenburgische Seenplatte (33, Chefkoch des Inselhotels Brückentinsee):
Die Hotelpächterin des Inselhotels Brückentinsee bewirbt ihren Chefkoch Tino Graf, der für sie wie ein Sohn ist. Seit 13 Jahren zahlt sie ihm dasselbe Gehalt (1000,- € brutto). Tino Graf hätte weit mehr verdient, aber mehr wirft ihr Unternehmen nicht ab. Daher will sie ihn um die Million bei Günther Jauch spielen lassen. Die Hotelchefin auf der Herzinsel Barbara Karge (58): „Mein Chefkoch hat eine Gehaltserhöhung verdient. Weil ich ihm nicht mehr zahlen kann soll er um die Million spielen.“


Elli Frick aus Weissach in Baden-Württemberg (51, Erzieherin, „Wer wird Millionär?“ – Besserwisserin und zweifache Mutter):
Im Wohnzimmer regiert Elli Frick, wenn ihre Lieblingssendung „Wer wird Millionär?“ läuft, die sie um nichts in der Welt verpassen würde. Nur sie allein darf dann auf dem Sofa sitzen, denn Elli Frick duldet keinen neben sich wenn Günther Jauch zum Quiz einlädt. Natürlich steht während „Wer wird Millionär?“ der komplette Haushalt still. Nie würde sie während der Sendung kochen oder sich anderweitig ablenken. Die Bewerbung haben Elisabeths Töchter Kathrin (21) und Anika (16) zusammen mit Ellis Lebensgefährten Roland (57) geschickt. Die Familie will, dass „Mama Elli“ bei Günther Jauch Mal so richtig ins Schwitzen kommt, um herauszufinden, ob sie auch außerhalb des heimischen Wohnzimmers so eine große Klappe hat. Tochter Kathrin Frick: „Wenn Mama `Wer wird Millionär?´ guckt ist im Wohnzimmer Ausnahmezustand“.

Wie spielen die erstaunten Kandidaten bei Günther Jauch?

Und folgende Kandidaten wurden Überrascht und waren auf dem Ratestuhl:
2.363. Kandidat: Elli Frick
zockte sich zu 32.000 €.

2.364. Kandidat: Tino Graf und Bärbel Karge
gewannen 32.000 €.

2.365. Kandidat: Tobias Kunkemöller
zockte sich zu 125.000 €.


Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 7,96 Millionen
Marktanteil: 21,80 %

Infos:
"Wer wird Millionär?" Kölner Lehrer räumte 125.000 Euro ab

Seine Schulklasse hat ihn bei WWM angemeldet
Drei Kandidaten hatten am Montagabend im "Wer wird Millionär?"-Überraschungsspecial die Chance, ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Dabei waren die Erzieherin Elli Frick, der Chefkoch Tino Graf und der Kölner Lehrer Tobias Kunkemöller. Während Elli und Tino jeweils bei Frage zwölf mit einem Gewinn von 32.000 Euro ausstiegen, meisterte Tobias die Frageleiter bis Frage 13 und erspielte für sein Gymnasium einen Gewinn von stolzen 125.000 Euro. Darüber freute sich besonders die Klasse 9 c, die den beliebten Lehrer für das "WWM-Überraschungsspecial" meldete.

Die Vorgeschichte: Tobias Kunkemöller aus Köln ist Lehrer für Englisch und Sport an einem Kölner Gymnasium. Die Klasse 9c dieser Schule braucht Geld und schickt ihren Klassenlehrer Tobias Kunkemöller (Spitzname „Mister K“) ins Rennen! An der Schule fehlt es an allen Ecken und Enden. Für die Teenager ist klar, jetzt muss „Mister K.“ die Sache stemmen und die Million holen.

Der Heilsbringer ahnte nichts von der Aktion seiner Schüler. Erst im Studio sollte er von seiner Mission erfahren. Zuerst war „Mister K“ „normaler“ Zuschauer, doch plötzlich kam seine Klasse ins Studio und Günther Jauch bat ihn schlagartig ins Spiel um die Million. Staunend und unverhofft sollte er sein eigenes Wissen unter Beweis stellen und nicht, wie gewöhnlich, seine Klasse dazu anhalten.

Mit Erfolg stellte der 32-Jährige sein Wissen unter Beweis. Der Lehrer und seine Schüler freuen sich über einen sensationellen Gewinn von 125.000 Euro.
Quelle: rtl.de
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Nächste Sendung:
S41
um 20:15 - 23:15 Uhr

Montag, 19. Mai 2014

Klaas Flechsig im Interview

Der frischgebackene Halbmillionär Klaas Flechsig im Interview

Hamburger gewinnt 500.000 Euro bei Günther Jauch
Klaas Flechsig (36), Pressesprecher bei Google, schaffte es am Montag, 19. Mai 2014, bei „Wer wird Millionär?“ bis zur Millionenfrage und gewann 500.000 Euro bei RTL. Vom Gewinn möchte der 56. Halbmillionär seine Wohnung renovieren, edlen Wein kaufen und eine Afrikareise unternehmen.

Im Interview spricht Klaas Flechsig über seinen großen Auftritt bei Günther Jauch:

Wie fühlen Sie sich als frischgebackener Halbmillionär?
Klaas Flechsig: „Es hat lange gedauert, bis ich das einigermaßen realisiert habe - und es fühlt sich immer noch sehr unwirklich an. Aber das ist schon ein tolles Gefühl!“

Was machen Sie mit dem Geld?
„Ganz konkrete Pläne habe ich noch gar nicht. Es ist aber sehr beruhigend zu wissen, dass man nun alles ein bisschen entspannter angehen kann. Vielleicht gründe ich mit einem Teil des Geldes irgendwann wirklich mal mein eigenes Start-up, wer weiß. Aber als Erstes feiere ich ein bisschen mit Familie und Freunden. Dann müsste unsere Wohnung renoviert werden, außerdem möchten wir gerne eine Afrikareise unternehmen - und unser Weinregal würde ich auch gerne mal wieder auffüllen."

Haben Sie sich im Vorfeld der Show vorbereitet? Und falls ja, wie?
„Smaragdzahlen, irgendwelche Apotheken im Vatikan und Taillenwespen - ganz ehrlich, wie soll man sich darauf vorbereiten oder diese Themen irgendwie voraussehen? Geht ja gar nicht. Ich habe vorher im Trainingscenter auf rtl.de allerdings ein bisschen die Sortieraufgabe geübt, um in der Vorrunde möglichst schnell zu sein.“

Haben Sie mit einem solch' hohen Gewinn gerechnet?
„Nein! Das letzte Mal hat ja vor über einem halben Jahr jemand die 500.000 geknackt, das ist also ziemlich selten. Wer mit so was ernsthaft für sich rechnet, ist mehr Träumer als Optimist.“

Unter Kollegen gelten Sie als Besserwisser. Wie wird man so schlau?
„Mit Schläue hat das weniger zu tun, eher mit Neugier. Ich finde viele Dinge spannend, von denen ich höre oder über die ich lese - und die bleiben dann eben hängen. Zum Leidwesen einiger Kollegen, die ich mit diesem Wissen dann im Anschluss beglücke … nein, das ist nur Spaß. Wir haben eine tolle Arbeitsatmosphäre in unserem Team.“

Bei der 125.000-Euro-Frage („Mit angeblich rund 2.000 Kunden täglich gibt es im Vatikan die weltweit wohl meistbesuchte ...? A: Metzgerei, B: Autowaschstraße, C: Apotheke, D: Nachtbar“; richtige Antwort C) haben Sie gezockt. Warum so viel Risiko?

„Man darf sich nichts vormachen: WWM hat zwar viel mit Wissen zu tun, aber es ist schon auch ein klassisches Glücksspiel. Ich war mir einigermaßen sicher und habe mir dann die Frage gestellt: Was würde jetzt mehr weh tun - auf 16.000 zurückzufallen, wenn ich falsch antworte, oder auf 125.000 zu verzichten, wenn ich aufhöre, aber richtig geantwortet hätte? Da war die Entscheidung dann klar.“

Auch bei der 500.000-Euro-Frage („Die sogenannte Smaragdzahl dient dazu, ...?
A: Meerestiefen zu ermitteln, B: Schmuckstücke zu taxieren, C: Geldfälscher abzuschrecken, D: Spitzenweine auszuzeichnen; richtige Antwort C) spielten Sie risikobereit. Wie haben Sie bei dieser Fallhöhe Ihre Angst überwunden?
„Angst ist niemals ein guter Ratgeber - weder bei privaten Entscheidungen noch im Job, und auch ganz bestimmt nicht bei WWM. Ich würde mir insgesamt in Deutschland oft weniger Angst und Verzagtheit und mehr Mut und Optimismus wünschen. Das bringt einen immer weiter - und wenn man das einmal richtig eingesehen hat, dann ist die Angst auch schon weg.“

Bei der Millionenfrage haben Sie dann nicht mehr gezockt und lagen damit goldrichtig. Gutes Spielgefühl (Sie hätten auf „Russland“ gesetzt, richtig wäre „China“ gewesen). Wie wichtig war Ihr Bauchgefühl?
„Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass es Russland sein müsste - aber eben nicht zu 100 Prozent. Das war dann eine Risikoabwägung, und bei einer halben Million fühlte es sich einfach nicht mehr richtig an, irgendwas zu riskieren.“

Warum haben Sie nicht die Risikovariante mit vier Jokern gewählt?
„Ich finde, der Name ist irreführend. Im Grunde genommen ist die Risikovariante die wahre Sicherheitsvariante, denn sie verleitet dazu, zu schnell auf Nummer sicher zu gehen. Wenn man keine zweite Sicherheitsstufe hat, ist der mögliche Verlust so schmerzhaft, dass man automatisch weniger riskiert. Wenn ich auf 500 Euro hätte zurückfallen können, hätte ich wahrscheinlich schon bei der Vatikanfrage aufgehört.“

Sie wirkten sehr ruhig. Waren Sie nicht nervös?
„Es ist ein schräges Gefühl, auf diesem Stuhl zu sitzen. Natürlich war ich auch aufgeregt, aber vor allem fühlte ich mich wie in Watte gepackt. Komischerweise wurde ich dann erst nach der Sendung so richtig nervös und konnte in der Nacht nicht eine Minute schlafen.“


Klaas' Tipp für WWM-Kandidaten: "Genießt den Tag, egal wie er ausgeht."
Wie haben Sie Günther Jauch empfunden?
„Ich hatte das Gefühl, der andere Stuhl wäre meilenweit entfernt - man ist doch sehr allein in diesem Moment. Dankbar bin ich Günther Jauch vor allem für seinen Tipp ganz am Ende, jetzt bloß nicht irgendeine Show abzuziehen. Das gab den letzten Ausschlag, nicht doch noch auf Russland zu setzen.“

Was raten Sie zukünftigen WWM-Kandidaten?
„Vor allem sollte man diesen Tag genießen, egal wie er ausgeht! Ich hatte Riesenspaß, und die anderen Kandidaten, die ich an diesem Tag kennen gelernt habe, sind allesamt supernette Leute, mit denen ich teilweise immer noch in Kontakt bin.“

Warum springt man für 400 € im Winter in die Alster?
„400 Euro - sagt das nicht schon alles? Das war beim Joggen; ich war eh schon nassgeschwitzt und konnte danach unter die Dusche. Und so hatte ich zu Hause wenigstens was zu erzählen.“

Wird sich Ihr Leben durch den Gewinn verändern?
„Das glaube ich eigentlich nicht. Und vor allem hoffe ich es nicht: Ich war auch vorher schon sehr glücklich mit meinem Leben.“

Ärgern Sie sich darüber, dass Sie die Millionenfrage nicht auch noch beantworten konnten?
„Das wäre natürlich noch toll gewesen, aber ärgern tue ich mich nicht. Ich wusste die Antwort eben nicht und habe dann die richtige Entscheidung getroffen. Und ein großes Abenteuer war das alles auch so.“

Sie leben in einer Regenbogenfamilie mit zwei Kindern. Wie sieht das aus?
„Mein Mann und ich sind seit 16 Jahren zusammen und seit zehn Jahren verpartnert. Mit einem befreundeten lesbischen Paar haben wir eineiige Zwillinge. Die wohnen bei den Müttern, und dort liegt auch das alleinige Sorgerecht. Aber wir alle sehen uns meistens mehrmals pro Woche - es ist hilfreich, dass wir nur wenige hundert Meter voneinander entfernt wohnen.“

Montag den 19.05.2014 | 1.147. + 1.148. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag 19.05.2014
um 20:15 - 22:15 Uhr
1.147. + 1.148. Sendung
1553 / 1554

71. Millionenfrage

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Trailer

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Die ersten 5 Kandidaten

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Die zweiten 5 Kandidaten

Christian Dorscheid

Christian Dorscheid

Marcus Engler und Günther Jauch

Marcus Engler

Marcus Engler und Günther Jauch

Marcus Engler und Günther Jauch

Klaas Flechsig und Günther Jauch

Klaas Flechsig und Günther Jauch

Klaas Flechsig

Klaas Flechsig

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Klaas Flechsig gewinnt 500.000 €

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Klaas Flechsig spielt um 1 Million €

1.147. Sendung
Diese fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Marcus Engler aus Lüdinghausen
Elke Götz aus Konstanz
Pierre Kastner aus Regensburg
Julia Normandeau aus Hamburg
Ulrich Schneck aus Neustadt

1.148. Sendung
Diese fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Philip Richert aus Lüneburg
Kim-Maureen Wiesner aus Bonn
Immanuel Regensburger aus München
Nina Baums aus Wuppertal
Klaas Flechsig aus Hamburg

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.360. Kandidat: Christian Dorscheid
steht bei 200 € und gewinnt 32.000 €.

2.361. Kandidat: Marcus Engler
gewinnt 32.000 €.

2.362. Kandidat: Klaas Flechsig
zockte sich zu 500.000 €.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 4,77 Millionen
Marktanteil: 16,30 %

Infos:
"Wer wird Millionär?": Klugscheißer räumt bei Jauch eine halbe Million ab

Ganz ohne googlen zur Millionfrage: Klaas Flechsig hat's drauf!
Trommelwirbel für Klaas Flechsig. Der Google-Pressesprecher aus Hamburg bekam in der „Wer wird Millionär?“-Doppelfolge am Montag die Millionenfrage gestellt - und dass ohne sich durch die Fragen zu googlen. Klaas wusste viel, zockte souverän bei den richtigen Fragen und entschied sich bei der Millionenfrage für den Ausstieg. „Das haben Sie großartig gemacht“, lobte Günther Jauch seinen Kandidaten, der immerhin sensationelle 500.000 Euro abräumte. Und auch das Publikum gönnte dem sympathischen Hamburger die halbe Million.

Klaas Flechsig, 36 Jahre alt, Pressesprecher bei Google in Hamburg, und seit zehn Jahren „verpartnert“. Günther Jauch ließ sich erst einmal über die Familienverhältnisse seines Kandidaten aufklären: Seit 15 Jahren sei Klaas mit seinem Mann zusammen und seit 10 Jahren sogar „verpartnert“. „Wir leben in einer Art Regenbogenfamilie“, so der 36-Jährige. Zusammen mit einem befreundeten lesbischen Pärchen haben die beiden Männer zwei Kinder. Der leibliche Vater der eineiigen Zwillinge sei aber sein Partner. Die Kinder wohnten bei den beiden Frauen, aber wir sehen die Kinder zwei Mal die Woche, gibt Jauchs Kandidat an.

Den Zusatzjoker lehnte Klaas ab. Er sei ein Sicherheitsspieler! Wie das bei Klaas aussehen kann, zeigte der Kandidat auf bemerkenswerte Art und Weise. Bei Frage zehn brauchte er seinen ersten Joker, den 50:50-Joker, obwohl er die Antwort auch so gewusst hätte. Der Telefonjoker kam bei Frage zwölf zum Einsatz:

„Wobei handelt es sich um Taillenwespen?“
A: Grashüpfer
B: Ameisen
C: Borkenkäfer
D: Stechmücken

Klaas Flechsig, der unter seinen Freunden „als Klugscheißer“ verschrien ist, holte seinen Bruder zu Hilfe, der ein noch größerer Klugscheißer sei als er. Doch der hatte auch keine Ahnung. Also musste noch der Publikumsjoker dran glauben. Das Publikum verhalf ihm zur richtigen Antwort B, aber damit waren nun auch alle Joker weg.


"Der Klugscheißer" macht seinem Namen alle Ehre
Doch auch ohne Joker – und vor allem ohne zu googlen - hatte es Klaas noch bis nach ganz oben geschafft. Bei Frage 13 wurde gezockt, bei Frage 14 ebenso. Unglaublich, wie souverän und nervenstark der sympathische 36-Jährige die Frageleiter meisterte.

Und dann stand er auch schon vor der Millionenfrage.
„Welcher Staat hält mit insgesamt über 22.000 Kilometern Landgrenze zu seinen Nachbarstaaten den "Weltrekord"?“
A: China
B: Brasilien
C: USA
D: Russland

Da verließ Klaas der Mut. „Ich tendiere zu Russland, aber jetzt traue ich mich nicht mehr so richtig. Ich gehe nach Hause.“ Großes Bedauern im Publikum, doch Günther Jauch bestärkte seinen klugen Kandidaten, nicht der Show Willen eine leichtsinnige Antwort zu geben. So stieg der Google-Sprecher aus und hätte mit Antwort D auch falsch gelegen. China wäre richtig gewesen.

Jauchs Fazit: „Das haben Sie großartig gemacht und ich glaube alle gönnen und gratulieren Ihnen zu 500.000 Euro. Als Klugscheißer beschimpft, haben Sie es hier auch eingelöst.“
Quelle: rtl.de

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Nächste Sendung:
1555 / 1556
um 20:15 - 22:15 Uhr

Samstag, 17. Mai 2014

15 Jahre "Wer wird Millionär?"


Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" setzt ihre Dauerbrennerkampagne fort: Diesmal versteckt Moderator Günther Jauch seinen "klugen Kopf" hinter einer Ausgabe der "FAZ". Anlass: Jauchs Quizsendung "Wer wird Millionär?" (RTL) feiert 2014 ihren 15. Geburtstag.  Passend dazu hat die Agentur Scholz & Friends (S&F), Berlin, den Moderator nicht nur in sein Studio gesetzt, sondern auch die Optik der Sendung übernommen: Eine Frage und vier Antwortmöglichkeiten machen sofort klar, wer da hinter der Zeitung steckt. Das Konzept mit dem "Klugen Kopf" setzt die "FAZ" seit 1995 in der Werbung ein. Und ist seither S&F treu.
Erst vor ein paar Tagen setzte das bewährte Duo noch eins drauf - und bewarb erstmals die digitalen Kanäle der überregionalen Tageszeitung. Parallel dazu kommt nun Jauch zum Einsatz - für die Printausgabe. Der Journalist und Produzent über die Zeitung: "Die 'FAZ' ist eine Zeitung, die einen Menschen klüger machen kann. Und sie ist eine Zeitung, die sich traut, auf die Dinge auch mal einen unkonventionellen Blick zu werfen." Ohnehin ist seiner Meinung nach Print das Medium, "das am schnellsten und zeitsparendsten Informationen vermittelt – schneller als Fernsehen und auch schneller als Radio."
Seit Sommer 1999 moderiert der Wahl-Postdamer das Wissensquiz "Wer wird Millionär?" - seither mehr als 1.000-mal. Acht Kandidaten machte Jauch in der Zeit zu Millionären. Für ihn persönlich wären auf dem Kandidatenstuhl die Themen Hollywood, Weltraum und Königshäuser besonders gefährlich, sagt er im "FAZ"-Interview anlässlich des Fototermins: Den Herausgeber Frank Schirrmacher würde er "jederzeit als Telefonjoker einsetzen, aber frühestens ab 16.000 Euro. Ich glaube, er würde bis 16.000 Euro schrecklich versagen, aber wenn es dann in Richtung der Million geht: jederzeit", sagte Jauch.


Mittwoch, 14. Mai 2014

Die Geissens und Waldemar Hartmann

Revanche für Sportjournalist Waldemar Hartmann bei ‘Wer wird Millionär?’! Millionen Zuschauer sahen seinen Blackout als Telefon-Joker bei einer Fußballfrage im November 2013.

Bei Günther Jauchs Prominentenspecial seiner längst kultigen RTL-Show beantwortete der 66-Jährige die Frage, welches Land die Fußball-WM noch nie im eigenen Land gewann, falsch mit “Deutschland” statt mit “Brasilien”. Jetzt gibt ihm RTL eine “zweite Chance”, wie der Kölner Privatsender nun mitteilte. Am 2. Juni ab 20.15 Uhr darf Hartmann im nächsten ‘WWM’-Prominentenspecial ran und sich rehabilitieren.

Mehr zum Thema: Hier spricht Waldemar Hartmann über seinen schweren Aussetzer bei Jauch

Neben dem Sportreporter sitzen die RTL-II-Millionäre Robert und Carmen Geiss (“Die Geissens” spielen im Team), der legendäre Fußballtrainer Christoph Daum und der putzige Politiker Wolfgang Bosbach (CDU) auf dem Ratestuhl.

Kürzlich war bekanntgeworden, dass ein ursprünglich geplantes Special mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wegen der Belastung der Profis vor der WM leider nicht zustande kommt. Ein RTL-Sprecher wies aber ausdrücklich darauf hin, dass der Sendeplatz für “Waldis” Auftritt nicht für das Special reserviert gewesen sei.

Hartmann hatte seinen Aussetzer damals mit viel Selbstironie kommentiert. Er sei jetzt der “Tor des Jahres”.
Rund 24 Millionen Euro erspielten bisher die mutigen Stars bei Günther Jauch. Für den guten Zweck trauen sich die Prominenten beim 28. Special wieder auf den „heißen Stuhl“, stellen sich den Quizfragen von Günther Jauch und spielen um die Million.

Montag, 12. Mai 2014

Jauch fragt Nicole genau aus über die Arbeit!

Nicole Müller und ihre Arbeit
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Bei H&M

Montag den 12.05.2014 | 1.146. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag 12.05.2014
um 20:15 - 21:15 Uhr
1.146. Sendung
1552

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Trailer

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Die 5 Kandidaten

Peter Herrmann und Günther Jauch

Peter Herrmann und Günther Jauch

Nicole Müller und Günther Jauch

Nicole Müller und Günther Jauch

Christian Dorscheid und Günther Jauch

Christian Dorscheid und Günther Jauch

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Ende der 1.146. Sendung

1.146. Sendung
Diese fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Christian Dorscheid aus Duisburg
Saba Jasmin Garst aus Frankfurt am Main
Florian Meuser aus Kiel
Nicole Müller aus Dresden
Roberto Capitoni aus Lahnstein

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.358. Kandidat: Peter Herrmann
steht bei 16.000 € fiel von 64.000 € auf 500 € zurück

2.359. Kandidat: Nicole Müller
gewann 16.000 €.

2.360. Kandidat: Christian Dorscheid
steht bei 200 € und spielt am Montag weiter.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 5,40 Millionen
Marktanteil: 16,70 %

Infos:
Wer wird Millionär?: Beim dritten Mal Zocken stürzte Peter ab!

WWM-Kandidat Peter war der Million so nah...
Aller guten Dinge sind drei? Nicht bei „Wer wird Millionär?“-Kandidat Peter. Zwei Mal hatte er beim Zocken Glück, beim dritten Mal ging’s schief - und das bei Frage 13! So blieb der Telefonjoker ungenutzt und der 61-Jährige gewann nicht etwa 125.000 Euro, sondern stürzte auf 500 Euro herab. Diesen Verlust musste der Simultandolmetscher erst mal verkraften.

Der Simultandolmetscher Peter vom Tegernsee zockte schon bei Frage elf, als es um die „Kölner Liste“ ging, die im Februar ungeahnte Aufmerksamkeit bekam. Sie helfe beim Schutz vor unbeabsichtigtem … „Doping“ nannte der 61-Jährige und lag damit genau richtig.
Auch bei Frage zwölf verzichtete Kandidat Peter auf einen Joker und wählte durch logisches Ausschlussverfahren die richtige Antwort.
„Für viele Filmfans ist der italienische Schauspieler Rik Battaglia schlicht der Mann, der…?“

A: E.T. rettete
B: die „Titanic“ versenkte
C: Winnetou erschoss
D: Sissi heiratete

„Gute Frage! Battaglia – ich habe den Namen noch nie gehört!“ gab Peter zu. Das hörte sich zunächst nicht sehr vielversprechend an, aber für Peter machte nur Antwort C Sinn. Zum zweiten Mal Glück gehabt.


Nicht-Kaffeetrinker Peter nahm die falsche Antwort
Bei Frage 13 verabschiedete sich dann sein Spielerglück.

„Die 5-M-Formel“ gilt als maßgelblich für einen perfekten…?“
A: Espresso
B: Schweinebraten
C: Kartoffelsalat
D: Kaiserschmarren
50:50-Joker, Espresso und Kartoffelsalat

Nicht-Kaffeetrinker Peter wählte zwar den 50:50-Joker, der ihm die Wahl erleichtern sollte, aber mit der „5-M-Formel“ in Bezug auf Espresso oder Kartoffelsalat konnte er einfach nichts anfangen. Als Günther Jauch dann allmählich ungeduldig wurde, sah sich Peter zu einer schnellen Entscheidung genötigt. Warum er sich ausgerechnet für „Kartoffelsalat“ entschied, blieb fraglich. Eine Formel in Zusammenhang mit der Zubereitung von Kartoffelsalat war bisher nicht geläufig, die Herstellung von Espresso dagegen seit langem eine Wissenschaft für sich. Davon wusste der Dolmetscher aber nichts, nannte die falsche Antwort und fiel runter auf 500 Euro. Besonders tragisch, denn der Telefonjoker blieb ungenutzt und immerhin war Peter bereits bei der vorletzten Frage des Spiels angekommen.

Nach dem dritten Absturz auf 500 Euro in Folge spielte Nicole Müller aus Dresden. Die Lehramtsstudentin ging auf Nummer sicher und stieg bei Frage elf mit einem Gewinn von 16.000 Euro aus.

In der „Wer wird Millionär?“-Folge am Montag , den 19.05., wird Kandidat Christian aus Duisburg weiter spielen.
Quelle: rtl.de

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Nächste Sendung:
1553 / 1554
um 20:15 - 22:15 Uhr