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Montag, 27. Oktober 2014

Montag den 27.10.2014 | 1.164. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag den 27.10.2014
um 20:15 - 21:15 Uhr
1.164. Sendung
1614

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Trailer

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Die 5 Kandidaten

Robert Busch und Günther Jauch

Robert Busch und Günther Jauch

Robert Busch und Günther Jauch

Sabine Altenscheidt und Günther Jauch

Sabine Altenscheidt und Günther Jauch

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Lichtpanne bei WWM

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Ende der 1.164. Sendung

1.164. Sendung
Diese fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Daniel Matthes aus Ohorn
Christine Nizeyimana aus Gelsenkirchen
Jens Schneider aus Brahmenau
Sabine Altenscheidt aus Köln
Ramin Rachel aus Berlin 

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.395. Kandidat: Robert Busch
steht bei 500 € und gewann 32.000 €.

2.396. Kandidat: Sabine Altenscheidt
gewann 32.000 €.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 6,31 Millionen
Marktanteil: 19,00 %

Infos:
Wer wird Millionär?: Kandidatin zeigt Günther Jauch den Mittelfinger!

Kandidatin zeigt Günther Jauch den Mittelfinger!

Erst Yoga und dann der Skandal bei "Wer wird Millionär?"
Yogalehrer Robert Busch hat noch alle Joker und steht bei 500 Euro. Die hat er sich in der vorigen Sendung erspielt – und, in der musste auch Moderator Günther Jauch bereits einige Yoga-Übung durchführen. Vergleichsweise einfach, natürlich. Das soll heute anders werden - und, der Moderator scheint schon ganz heiß auf die nächste Lektion zu sein: „Bei 4.000 Euro machen wir die nächste Yoga-Übung“.

Doch erst einmal geht es für den 29-jährigen Kandidaten weiter mit der 1.000-Euro-Frage. Kein Problem! Aber bei der nächsten Frage muss der Publikumsjoker ran, denn Robert Busch will eine Antwort auf diese Frage wissen: "Den Wünschen mancher Kunden entsprechend findet man beim Kauf von Speisesalz des Öfteren den Hinweis 'ohne …'?"
A: Gentechnik
B: Rieselhilfen
C: Geschmacksverstärker
D: Zuckerzusatz

Oje, das Publikum ist sich ziemlich uneins und dem Yogalehrer bleibt nichts anderes übrig, als noch einen Joker einzusetzen. Der 50-50-Joker bringt dann die gewünschte Hilfe, denn Antwort B ist richtig. Jetzt kommt die 4.000-Euro-Frage. Doch der voran steht die nächste Yogaübung für Günther Jauch: „Der herabschauende Hund“. „Klassische Pose – kennt jeder“, sagt der Kandidat. Er solle sich nur einen Hund vorstellen, der sich strecke, rät er dem Moderator. Jauch geht auf alle Viere und stellt seine Fußspitzen an, nimmt die Schultern zurück und muss dann seine Beine durchstrecken. Rums, liegt er auf dem Boden. Das Publikum laucht und der Günther Jauch nimmt's sportlich.

Die beiden gehen jetzt erst mal auf 8.000 Euro, bevor nach Beantwortung der 16.000-Euro-Frage die nächste Übung ansteht. Der „dritte Krieger“ ist schon etwas schwieriger, doch Günther Jauch stellt sich gar nicht so ungeschickt an. Der Yoga-Lehrer ist zufrieden: „Da habe ich schon Leute umfallen sehen“. Der stellt sich bei der Beantwortung der nächsten Frage leider nicht so talentiert an, denn er muss seinen letzten Joker ziehen. Der Telefonjoker kennt die Antwort und schon geht es für den 29-Jährigen um 64.000 Euro. Doch, da er die Antwort nicht kennt, nimmt Robert Busch die 32.000 Euro und überlässt das Feld den ungeduldig wartenden Kandidaten.


Stinkefinger-Alarm bei "Wer wird Millionär?"
Sabine Altenscheidt darf spielen und auch sie geht, wie ihr Vorgänger, auf Sicherheit. Bis zur 2.000-Euro-Frage läuft auch alles glatt. Doch die Frage: "Wer VoD nutzt, will …?"
A: Einen Film sehen
B: sich gesund ernähren
C: einen flacheren Bauch
D: Fliesen verlegen

kann die Einzelhandelskauffrau leider nicht beantworten. „Was ein VoD ist, weiß ich leider nicht“. Das Publikum soll helfen – und macht das auch. Antwort A ist richtig. Nächste Frage – richtig Antwort – und, es ist Zeit ein bisschen zu Plaudern. Günther Jauch will wissen, ob die Tattoos, die seine Kandidatin trage, für 16.000 Euro zu haben wären. „Das wird eng“, antwortet diese, „ist auch nicht mehr viel frei.“ Der Moderator ist in Plauderlaune: „Stimmt es, dass sie sich mit Freundinnen im besoffenen Kopf gegenseitig ein Tattoo gestochen haben?“ Ja, das stimme. Sie würde es ihm auch gerne zeigen, aber er dürfe das nicht persönlich nehmen. Der Moderator möchte es gerne sehen, Doch, was ist jetzt? Die Kandidatin zeigt Günther Jauch den Mittelfinger! Ein Skandal, oder? Nein, nein, mitnichten eine Beleidigung, denn genau auf dem Mittelfinger ist ein kleines Anker-Tattoo zu sehen – und das wollte der Moderator doch sehen.

Jetzt aber wieder zurück zum Spiel. Es geht um 16.000 Euro - und die sind der Kandidatin auch sicher, aber leider erst, als sie ihren Telefonjoker erfolgreich in die Pflicht genommen hat. Die 32.000-Euro-Frage kann Sabine Altenscheidt aus eigener Kraft beantworten und mit der Summe geht sie auch zufrieden nach Hause.
Quelle: rtl.de





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Nächste Sendung:
1615
um 20:15 - 21:15 Uhr

Montag, 20. Oktober 2014

Montag den 20.10.2014 | 1.163. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag den 20.10.2014
um 20:15 - 21:15 Uhr
1.163. Sendung
1613

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Trailer

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Die 5 Kandidaten

Linda Sabiers und Günther Jauch

Linda Sabiers und Günther Jauch

Jonathan Mätzig und Günther Jauch

Jonathan Mätzig und Günther Jauch

 Jonathan Mätzig

Jonathan Mätzig

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Ende der 1.163. Sendung

1.163. Sendung
Diese fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Kena Haas aus Erftstadt
Jonathan Mätzig aus Hildesheim
Mara Köchling aus Konstanz
Robert Busch aus Neu-Isenburg
Raphaela Wilde aus Berlin

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.388. Kandidat: Linda Sabiers
steht bei 200 € und gewann 32.000 €.

2.394. Kandidat: Jonathan Mätzig
fiel von 16.000 € auf 500 €.

2.395. Kandidat: Robert Busch
steht bei 500 €.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 5,59 Millionen
Marktanteil: 17,40 %
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Nächste Sendung:
1614
um 20:15 - 21:15 Uhr

Samstag, 18. Oktober 2014

Wer wird Millionär? - Die Millionäre (NEU 2014)

Hier könnt ihr die Millionäre in Deutschland sehen
(Stand: 17.10.2014)

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Folgende Millionäre sind zusehen

1. Millionär - Eckhard Freise - 02.12.2000 - 62. Sendung
2. Millionär - Marlene Grabherr - 20.05.2001 - 130. Sendung
3. Millionär - Gerhard Krammer - 18.10.2002 - 247. Sendung
4. Millionär - Maria Wienströer - 29.03.2004 - 394. Sendung
5. Millionär - Stefan Lang - 09.10.2006 - 601. Sendung
6. Millionär - Timur Hahn - 08.01.2007 - 627. Sendung
7. Millionär - Ralf Schnoor - 26.11.2010 - 906. Sendung
8. Millionär - Sebastian Langrock - 11.03.2013 - 1.073. Sendung
9. Millionär - Thorsten Fischer - 17.10.2014 - 1.163. Sendung

Prominenten-Special

1. Promi-Millionär - Oliver Pocher - 30.05.2008 - 16. Special
2. Promi-Millionär - Thomas Gottschalk - 20.11.2008 - 17. Special
3. Promi-Millionär - Barbara Schöneberger - 30.05.2012 - 22. Special

Freitag, 17. Oktober 2014

Freitag den 17.10.2014 | 15 Jahre "Wer wird Millionär?"

Wer wird Millionär? am Freitag den 17.10.2014
um 20:15 - 23:15 Uhr
15 Jahre "Wer wird Millionär?"
S42

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1. Trailer


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2. Trailer

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Spezial


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Anfang der Sendung


Das Logo zu 15 Jahren

Günther Jauch


Die 100 Kandidaten


Die 100 Kandidaten


Thorsten Fischer spielt die klassische Variante


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Der neue Millionär Thorsten Fischer

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Thorsten Fischer gewinnt 1 Million €

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Georges Devalois Yepnang Mouhoutou beantwortet die Millionenfrage falsch

Thorsten Fischer, Oliver Eberle, Stefanie Endres, Rene Zymerski, Günther Jauch und Georges Devalois Yepnang Mouhoutou

Thorsten Fischer, Oliver Eberle, Stefanie Endres, Rene Zymerski, Günther Jauch und Georges Devalois Yepnang Mouhoutou

                   Rene Zymerski aus Hamburg, Oliver Eberle aus Großaitingen, Günther Jauch, Georges Devalois Yepnang Mouhoutou aus Siegen, Stefanie Endres aus Hamburg und Thorsten Fischer aus Hannover

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Ende der Jubiläumssendung

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Günther Jauch als Puppe

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Oliver Pocher

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15 Jahre WWM Highlights


Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.389. Kandidat: Thorsten Fischeram
gewinnt 1.000.000 €.

2.390. Kandidat: Stefanie Endres
fiel von 8.000 € auf 500 €.

2.391. Kandidat: Rene Zymiers
fiel von 8.000 € auf 500 €.

2.392. Kandidat: Georges Devalois Yepnang Mouhoutou
beantwortete als erster die Millionenfrage falsch und gewann 500 €.

2.393. Kandidat: Oliver Eberle
fiel von 4.000 € auf 500 €.


Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 8,26 Millionen
Marktanteil: 23,30 %

Infos:
Thorsten Fischer nimmt die Abkürzung
Jubiläumsshow mit Millionengewinn: Der gelernte Hotelfachmann Thorsten Fischer (48) aus Hannover ist neuer Millionär bei Günther Jauch! Der selbstständige Gastronom (Betreiber des Forsthauses Finkenborn in Hameln) beantwortete am Freitag, 17. Oktober 2014, in der Sendung zum 15. Geburtstag von „Wer wird Millionär?“ die Millionenfrage richtig und gewann 1 Million Euro. Damit ist er der 9. Millionär bei Günther Jauch (ohne Prominenten-Specials). Die Millionenfrage: „Die Entfernung von der Hauptstadt Berlin zum Erdmittelpunkt ist ungefähr so groß wie zwischen Berlin und ...?“ A: Tokio B: Kapstadt, C: Moskau, D: New York (richtige Antwort D). Vom Gewinn möchte der American-Football-Fan u.a. zum Super Bowl in die USA fahren, die Ausbildung seiner drei Kinder finanzieren, die Wohnung renovieren und in seinen Betrieb investieren. Außerdem ist eine riesige Weihnachtsfeier mit allen Angestellten geplant.

Thorsten Fischer wählte die klassische Spielvariante mit drei Jokern. Erfolgreich spielte sich der Familienvater bis Frage 10 (16.000 Euro). Dafür musste er jedoch alle seine Joker einsetzen. Entschlossen wählte er als erster Kandidat die Abkürzung zur Million, spielte direkt mit der Millionenfrage weiter und konnte sie ohne Joker richtig beantworten!

In der Jubiläumssendung gab es neben den bekannten zwei Spielvarianten (klassische und Risikovariante) einen kürzeren Weg zur Million. Bis inklusive Frage 10 (16.000 Euro) lief das Spiel wie gewohnt. Schaffte es ein Kandidat, die Frage 10 richtig zu beantworten, konnte er sich entscheiden, ob er den Weg zur Million abkürzen und die Millionenfrage direkt spielen wollte. Entschied sich aber ein Kandidat für den kurzen Weg zur Million, musste er die Millionenfrage in jedem Fall beantworten! Diese Variante galt nur einmalig bei der Geburtstagsshow.


100 originellste Bewerber schafften es ins Studio
Zum 15-jährigen Jubiläum wurden Zuschauer in ganz Deutschland aufgefordert, sich mit einem Video bei „Wer wird Millionär?“ um einen der begehrten Zuschauerplätze im Studio zu bewerben. Die 100 originellsten Bewerber schafften es ins Studio und erhielten die Chance, vor Ort Kandidat zu werden! Telefonjoker für alle Kandidaten waren Sonja Zietlow, Wigald Boning und Millionengewinner Ralf Schnoor. Thorsten Fischer schaffte es als erster Kandidat ins Spiel und wurde Millionär. Danach traten noch folgende Spieler an:

Stefanie Endres (27), Mitarbeiterin Literatur- und Pressebüro, Hamburg (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 Euro. Beantwortete Frage 9 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 9. Frage, Ralf Schnoor.

Überraschungs-Kandidat: René Zymierski (30), Assistent Geschäftsführung (Hardwarevertrieb), Hamburg (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 Euro. Beantwortete Frage 9 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 8. Frage, Sonja Zietlow.

Georges Devalois Yepnang Mouhoutou (31), Angestellter, Siegen (Risikovariante): Gewinnsumme 500 Euro.
Wählte ab 16.000 € (hatte keine Joker mehr) die Abkürzung zur Million und beantwortete die Millionenfrage falsch! Die Millionenfrage: „Was wurde innerhalb von fünf Jahren in einem Umkreis von 20 Kilometern erfunden?“ A: Ottomotor & Dieselmotor, B: Basketball & Volleyball, C: Gyros Pita & Döner Kebab, D: Zahnbürste & Zahnpasta (richtige Antwort B: Basketball & Volleyball). Er tippte auf die falsche Antwort „A: Ottomotor & Dieselmotor” und fiel auf 500 Euro. Telefonjoker: 8. Frage, Wigald Boning.

Oliver Eberle (24), Student, Großaitingen (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 Euro. Beantwortete Frage 8 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 8. Frage, Sonja Zietlow.

Außerdem gab es u.a. viele Überraschungen aus 15 Jahren „Wer wird Millionär?“, Oliver Pocher präsentierte in einem Einspielfilm eine „Günther Jauch Homestory“, Barbara Schöneberger und Thomas Gottschalk moderierten einen Jauch-Puppenfilm an und Komiker Kaya Yanar schlüpfte in verschiedene Rollen internationaler „Wer wird Millionär?“-Moderatoren und schickte landestypische Grußbotschaften.
Quelle: rtl.de
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Nächste Sendung:
1615
um 20:15 - 21:15 Uhr

Neue Spielvariante „Der kurze Weg zur Million“


Noch nie war die Million so zum Greifen nah! Am Freitag, 17. Oktober, 20.15 Uhr, feiert Günther Jauch eine große Jubiläumsshow bei RTL. Zum 15. Geburtstag gibt es viele Überraschungen, Highlights aus 15 Jahren „Wer wird Millionär?“ und eine einmalige neue Spielvariante. „Der kurze Weg zur Million“ sieht so aus:
In der Jubiläumssendung gibt es neben den bekannten zwei Spielvarianten die Möglichkeit, eine ganz besondere Variante zu wählen:
Der Kandidat kann den Weg zur Million abkürzen! Zu Beginn des Spiels muss der Kandidat zunächst nur die Wahl zwischen der klassischen und der Risikovariante treffen. Egal, wofür er sich entscheidet: Bis inklusive Frage 10 (16.000 €) läuft das Spiel wie gewohnt. Hat der Kandidat die Frage 10 richtig beantwortet, kann er jetzt entscheiden, ob er den Weg zur Million abkürzen und die Millionenfrage direkt spielen möchte - unabhängig davon, wie viel Joker ihm noch zur Verfügung stehen. Hat er bis zur 16.000-Euro-Frage noch keinen Joker eingesetzt, stehen ihm im besten Fall noch alle 4 Joker für die Millionenfrage zur Verfügung. Damit scheint die Million zum Greifen nahe! Doch sich die Joker möglichst bis 16.000 Euro aufzuheben, um dann die Millionenfrage zu knacken, birgt das Risiko, vorher schon bei einer falschen Antwort auf 500 Euro zu fallen (Risikovariante). Hat der Kandidat z.B. nach Frage 10 nur noch zwei Joker, muss er sein Risiko abwägen: Geht er auf Nummer sicher und nutzt die Chance, mit diesen zwei Jokern noch eine oder gar zwei Fragen richtig zu beantworten, oder setzt er alles auf eine Karte und riskiert den Absturz. Denn hat sich der Kandidat für den kurzen Weg zur Million entschieden, muss er die Millionenfrage in jedem Fall beantworten! Beantwortet er diese falsch, fällt er entweder auf 500 Euro (Risikovariante) oder auf 16.000 Euro (klassische Variante). Diese Variante gilt nur einmalig beim Jubiläumsspecial!
Zum 15-jährigen Jubiläum wurden Zuschauer in ganz Deutschland aufgefordert, sich mit einem Video bei „Wer wird Millionär?“ um einen der begehrten Zuschauerplätze im Studio zu bewerben. Die 100 originellsten Bewerber schaffen es ins Studio und erhalten die Chance, vor Ort Kandidat zu werden!

Günther Jauch zum 15. Jubiläum von „Wer wird Millionär?“ 

Herr Jauch, 15 Jahre „Wer wird Millionär?“: Was denken Sie darüber?
Günther Jauch: Ich kann es selbst kaum glauben, dass es „Wer wird Millionär?“ jetzt schon seit 15 Jahren gibt. Noch immer freue ich mich auf jede Sendung, besonders aber auf die Kandidaten. Jeder Mensch ist da anders und für mich ist es nicht wichtig, ob jemand 8.000 oder 125.000 Euro gewinnt. Ich habe große Freude an der Spannung, am Witz und am Temperament der Kandidaten. Diese ganz besondere Situation macht die Sendung für mich immer wieder einzigartig und damit niemals langweilig.

Warum ist die Sendung so beliebt?

Das ist schwer zu sagen, aber ich glaube, es macht etwas aus, dass die Menschen zu Hause sitzen, mitraten und sich sofort überprüfen können: „Hätte ich’s gewusst? Oder hätte ich’s nicht gewusst?“ Auch, dass der Enkel auf einmal schlauer sein kann als der Großvater, macht den Reiz aus. Und dass die Beantwortung der Fragen nicht zwangsläufig vom klassischen Bildungskanon abhängt, sondern auch davon, ob man nicht ein bisschen Glück in dieser Welt des zusammenhanglosen Faktenwissens hat. Wir hatten bisher über 2350 Kandidaten und auch sie machen den Erfolg aus, denn jeder ist einzigartig. Da kann – wie der erste Millionengewinner – ein Professor ganz genauso Millionär werden wie die arbeitslose Hausfrau – die zweite Millionengewinnerin.

Beim Fernsehen sind 15 Jahre eine Ewigkeit. Warum ist „Wer wird Millionär?“ gerade in Deutschland so erfolgreich?
Mittlerweile gibt es unsere Sendung ja länger als irgendwo anders auf der Welt. Selbst England, das Mutterland von „Wer wird Millionär?“ haben wir inzwischen überholt.
Ich glaube, die Deutschen wissen gerne etwas und sie wissen auch gerne etwas besser als der andere. Und sie haben Freude daran, anderen zuzuschauen, wie sie etwas wissen. Aber auch daran, zuzusehen und schadenfroh zu sein, wenn sich Kandidaten blamieren.

Wie haben sich die Kandidaten in den letzten 15 Jahren verändert?

Sie sind nach 1164 Folgen von „Wer wird Millionär?“ professioneller geworden. Wer davon 500 oder sogar 1000 Sendungen gesehen hat, der weiß, wie man am vernünftigsten einen Joker setzt. Wer glaubt, mit einer Rückfrage bei mir noch ein bisschen weiter zu kommen, der kann ein Publikum und die Prozente, die dann jeweils bei den entsprechenden Jokern herauskommen, gut einschätzen.
Es schadet nicht, die Sendung schon ein paar Mal gesehen zu haben. Wenn Menschen als Kandidaten zu mir kommen und sagen „Ich habe die Sendung noch nie gesehen, ich bin hier bloß von meiner Oma hingeschickt worden“ – dann kommen sie auch nicht weit.

Der letzte Millionengewinner und Profi-Pokerspieler Sebastian Langrock sagte, dass er die Antworten in Ihrem Gesicht lesen konnte?

Das behaupten manche. Ich meine, dass das nicht geht. Wenn es tatsächlich so wäre, müsste ja jeder Zweite bei mir relativ locker die Million gewinnen. Das ist ja nicht der Fall. Also, insofern glaube ich, dass die Maske noch ganz gut funktioniert. Ich halte das für Wunschdenken, aber ich lasse alle Besserwisser gerne in dem Glauben, mich als chronischen Sonderjoker nutzen zu können.

Große Klappe oder introvertierter Intellektueller? Welche Kandidaten machen Ihnen mehr Spaß?

Die extrovertierten sind mir natürlich lieber. Die, die etwas erzählen und es auch mit mir aufnehmen. Die, die mich auch ein bisschen ärgern können. Theoretisch kann man ja einfach die Fragen beantworten mit „B!“, „A!“, „D!“ – aber das wäre natürlich schon ein bisschen öde. Insofern freue ich mich über Menschen, die einfach ein bisschen mehr erzählen. Auf der anderen Seite gibt es auch die ganz stillen Kandidaten, die aber irgendwann im Laufe der Sendung über sich hinaus wachsen. Gerhard Krammer wurde 2002 erster Euromillionär. Das war so ein etwas mundfauler Bayer, den ich dann darauf ansprach: „Na, das scheint Ihnen hier ja alles ganz wurscht zu sein?“ Auf bayrisch hat er dann geantwortet: „Naa, in mir drin tobt’s“. Das war dann auch wieder lustig.“

Sie stehen in emotionalen Momenten vor der Kamera. Haben Sie manchmal Mitleid mit den Kandidaten?
Manchmal habe ich das schon. Es sind auch schon Tränen geflossen von Menschen, die von 500.000 Euro auf 500 Euro heruntergefallen sind. Das bleibt nicht aus. Einerseits ist jeder seines Glückes Schmied, auf der anderen Seite gibt es natürlich auch manchmal Telefonjoker oder Zusatzjoker im Studio, die die Kandidaten auf eine falsche Spur führen. Das tut mir dann natürlich schon leid, aber diese Rest-Grausamkeit gehört auch mit zu dieser Sendung – dass einen das Schicksal unter Umständen auch mal arg beutelt.

Wann ist für Sie eine Sendung gelungen?
Gelungen ist eine Sendung, wenn man am nächsten Tag oder in den nächsten Tagen hört: „Hast du das gesehen?“ oder „Hast du gesehen, was der bei 500.000 Euro gemacht hat? Hast du zugeschaut, wie der auf 500 Euro zurückgefallen ist?“ oder „Hast du gesehen, wie der von zu Hause erzählt hat und seine Frau, die mit im Studio war, dabei geguckt hat?“ Das sind die unterhaltsamen Sendungen. Das hat auch ganz oft gar nichts damit zu tun, ob ein Kandidat wahnsinnig viel gewinnt. Die lustigen oder spannenden Geschichten können die Kandidaten bei 500 Euro genauso erzählen wie bei 125.000 Euro. „Wer wird Millionär?“ ist eben oft auch ein erstaunlich verzerrungsfreier Spiegel unserer Gesellschaft.

Welche Rituale haben Sie vor einer Sendung?

Eigentlich gar keins, weil ich mich ja auf die Sendung gar nicht vorbereiten darf. Ich weiß von den Kandidaten im Grunde genommen nur ein paar Stichworte, die auf einer Karteikarte stehen. Ansonsten trete ich ihnen völlig unvorbereitet gegenüber. Dann kommen die Fragen, die mich selber überraschen. Jede Sendung nimmt also einen Lauf, der nicht vorherzusagen ist und das macht den Reiz von „Wer wird Millionär?“ aus.

Woran erinnern Sie sich?

Natürlich an den ersten Millionengewinner Prof. Eckhard Freise. Und auch an Thomas Gottschalk. Er fragte seinen Telefonjoker, Marcel Reich-Ranicki - und der konnte die Millionenfrage richtig beantworten. Oder Horst Schlämmer, der mir die Millionenfrage stellte. Eine nervöse Kandidatin setzte sich einfach auf den Moderatorenstuhl und merkte es nicht. Cafe-Besitzer Ralf Schnoor hatte bei der Millionenfrage noch den Telefonjoker. Obwohl er die Antwort selber wusste, rief er diesen an und fragte ihn, wie es ihm so geht. Gut war auch der Berliner Kioskbesitzer Aaron Troschke. Der Rekordhalter spielte über drei Sendungen. Oder ein Lebenskünstler, der mit 50 Jahren noch im Haus seiner Eltern lebt und nicht vor 13.00 Uhr aufsteht. Einmal gewann ein 86-Jähriger 125.000 Euro. Und beim „Überraschungs-Special“ schickte eine Schulklasse ihren Klassenlehrer ins Studio. Es ist schon Gottes großer Zoo, der bei „Wer wird Millionär?“ antritt.

Zum 15. Geburtstag darf man sich ja etwas wünschen. Was steht auf Ihrem Wunschzettel?
Ich wünsche mir, dass „Wer wird Millionär?“ weiter erfolgreich bleibt und dass es weiterhin so vielen Menschen gefällt. Ich kenne sehr viele, die sich eigentlich jede Woche auf die Sendung freuen und ich kenne auch viele, die mir sagen: „Oh, um die Zeit darf ich bei meiner Tochter nicht anrufen, sie fühlt sich dann gestört“ – das ist bei manchen so eine Zeit, wo sie ganz für sich sein wollen und wo sie auch keine Unterbrechung dulden.

Möchten Sie 20 Jahre „Wer wird Millionär?“ auch noch feiern?
Solange Menschen Spaß daran haben, anderen beim Gewinnen oder Scheitern zuzusehen und die Zuschauer zu Hause vor den Bildschirmen ihr Wissen testen möchten – warum nicht?

Mittwoch, 15. Oktober 2014

15 Details über das beliebte Kultquiz

Studiozuschauer erhalten Hustenbonbons
1. Acht Kameras fangen die Bilder im Studio ein (bei Specials sogar neun). Es gibt mehr Scheinwerfer als Publikumsplätze: ca. 300 Scheinwerfer sorgen für unterschiedliche Lichtinszenierungen.

2. Die Videowand besteht aus 16 Flachbildschirmen, insgesamt gibt es ca. 70 Monitore im Studio.

3. 1164 Folgen des Quizklassikers hat Günther Jauch in 15 Jahren moderiert (Stand Jubiläumsshow am 17. Oktober 2014). Dabei trug ca. 700 Outfits – in unterschiedlichen Kombinationen.

4. 215 Zuschauer passen ins Studio.

5. Für Zuschauertickets besteht eine Wartezeit von ca. dreieinhalb Jahren. Rund 285.000 Menschen stehen auf der Endemol-Warteliste.

6. Günther Jauch ist nach zehn Minuten in der Maske drehfertig.

7. Der am weitesten angereiste Zuschauer kam aus China ins WWM-Studio nach Hürth.

8. Der am weitesten angereiste Kandidat kam aus Mallorca ins nobeo Studio 7.

9. Im Hintergrund sorgt eine rund 65-köpfige Crew für einen reibungslosen Ablauf.

10. Jeweils drei Outfits sollte jeder Kandidat dabei haben und die Kostümverantwortliche entscheidet, was getragen werden darf.

11. Damit auf dem „heißen Stuhl“ nichts schief geht, telefonieren die Mitarbeiter am Tag der Show in der Regel zweimal mit den Telefonjokern und bitten sie, die Leitung frei zu halten.

12. Über 89 Millionen Euro Preisgeld wurden in 15 Jahren ausgezahlt (Durchschnittlich 77.000 Euro pro Sendung).

13. Alle Studiozuschauer erhalten Hustenbonbons. Insgesamt wurden seit den Sendungen im Winter 2001 über eine Tonne Hustenbonbons verzehrt!

14. Günther Jauch hat in 15 Jahren noch keinen Produktionstag wegen Krankheit ausfallen lassen.

15. Ein Pyrotechniker ist immer vor Ort und ist ab der 13. Frage (125.000 €) „schwer nervös“, um bei Bedarf den Millionen-Glitzerregen auszulösen.